Willkommen in St. Bonifatius

114 Jahre St. Bonifatius - Wunstorf

 

 

Kinder-Bibel-Tage

 

Im Oktober laden wir Mädchen und Jungen zu einem Kinder-Bibel-Tag ein, der ganz im Zeichen biblischer Erzählungen steht, die die Kinder mit eigenen Schattenfiguren im Schattenspiel den anderen vorstellen.

Diese Figuren werden zuvor in Kleingruppen mit Anleitung selbst gebastelt und ausprobiert.

Hierzu nutzen wir den neuen Theaterraum unserer Pfarrgemeinde, im Gemeindehaus neben der Steinhuder Kirche, Schlesierweg 10.

 

Anmeldungen für Kinder mit dem Mindestaltar von 6 Jahren sind ab sofort mit dem Anmeldeformular (unter Download abrufbar, sowie auch das Informationsblatt dazu) können sofort in den Pfarrbüros vorgenommen werden.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kind!

 

 

 

 

Einführung des Pastoralteams

 

Propst Martin Tenge, Regionaldechant Hannover, führte das neue Pastoralteam für den Pastoralbezirk Hannover-Nord/West, in den Gemeinden St. Peter und Paul, Neustadt, und St. Bonifatius, Wunstorf, ein.

Zu ihm gehören - seit 23. September 2017 - Pfarrer Andreas Körner, Pastor Martin Tigges, Diakon Claus Crone, Gemeindereferentin Claudia Schwarzer und Gemeindereferent Winfried Gburek.

Die folgenden Fotos mögen etwas von dem Ereignis nachträglich vermitteln.

Siehe auch Pressespiegel.

 

 

Radio Leinehertz 106.5 berichtete am Sonntag, 24. Septenber, 9.50 Uhr, über die Einführung des Pastoralteams in der Sendung "Mehr als du glaubst".

 

Programmhinweis:

 

Radio Leinehertz 106.5 (UKW) berichtete über die Ausstellung "Wir lassen uns nicht entsorgen - Verfolgte Christen weltweit" in der Sendung: "Mehr als Du glaubst", aus dem Studio in Neustadt a. Rbge.

Hier geht es zum Beitrag:

Maren Hilgers kann berichten, wie die Folgen der Christenverfolfung in Bosnien und Herzegowina aussehen. Sie war selbst im Land. Sie war auch dabei, als Jugendliche der Pfarrgemeinde die Flaschenpost-Aktion starteten.
Maren Hilgers kann berichten, wie die Folgen der Christenverfolfung in Bosnien und Herzegowina aussehen. Sie war selbst im Land. Sie war auch dabei, als Jugendliche der Pfarrgemeinde die Flaschenpost-Aktion starteten.

 

Wir lassen uns nicht entsorgen

 Nicht schweigen!

 

Christenverfolgung weltweit

 

Auch in Europa, in Deutschland?

 

Ausstellungseröffnung 12. September 2017, 19 Uhr

 

Die Geschichte der Christenverfolgung ist so alt wie der Glaube selbst, ja, so alt wie der Gründer des Christentums; sie reicht zurück bis zu Jesus Christus.

 

„Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt“ (Johannes 15,18-19).

Das heißt aber nicht, dass wir uns damit abfinden. Wir sind aufgefordert nicht weg- sondern hinzuschauen, zu handeln – und sei es noch so schwer und verbunden mit dem Eindruck der Ratlosigkeit. Wir laden dazu herzlich ein und beginnen, indem wir von „Kirche in Not“, München, die

 

 Ausstellung: „Verfolgte Christen weltweit“

 

präsentieren. Die Ausstellung stellt in kurzen Texten und mit vielen Fotos eine Auswahl aus den 128 Ländern vor, in denen die Christenverfolgung besonders groß ist. Darüber hinaus wird die Ausstellung über besondere Formen der Christen-Verfolgung in Europa und Deutschland Auskunft geben.

 Alle Interessierten laden wir zur Eröffnung und Einführung ein:

 

Dienstag, 12. September, 19 Uhr, in der Wunstorfer St. Bonifatius-Kirche.

 

Bis zum 5. Oktober ist sie zu sehen. Auf Wunsch werden auch Gruppenführungen eingerichtet. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. (Siehe auch Pressespiegel.)

 

Nach dem Gottesdienst der Firmung: Alle gefirmten und Katecheten, mit Bischof Norbert Trelle (rechts) und Pastor Mispagel.
Nach dem Gottesdienst der Firmung: Alle gefirmten und Katecheten, mit Bischof Norbert Trelle (rechts) und Pastor Mispagel.

Hildesheimer Bischof Norbert Trelle kam zur Firmung in die St. Bonifatius-Pfarrgemeinde

 

Sie kamen freiwillig und sagten: Wir machen mit. Gemeint sind 28 Jugendliche der Wunstorfer St. Bonifatius-Pfarrgemeinde, die sich im Herbst des letzten Jahres zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung anmeldeten. Zwölf weitere Jugendliche und Erwachsene der Pfarrgemeinde begleiteten sie als Mitarbeiter unter Leitung des Gemeindereferenten Winfried Gburek auf diesem Weg: Lea Cherny, Kathrin Deschka, Sophie Draken, Sophie Polke, Maren Hilgers, Stephan Koch, Alexander Koch, Anna Lena Schumann, Patrycja Cherny Schumann, Renate Gburek, Kai Berg, Dominik Meyer.

 

Am verganegenem Sonntag, 20. August 2017, wurden 25 von ihnen das Sakrament durch den Hildesheimer Bischof Norbert Trelle gespendet. Damit verbunden war auch ein Abschied von dem Oberhirten des Bistums. Im Alter von 75. Jahren wird Trelle sein Rücktrittsgesuch beim Papst einreichen.

 

„Nicht alle Jugendlichen, die den gemeinsamen Weg aufgenommen hatten, konnten jetzt Jasagen zur Firmung. Sie werden vielleicht später einen neuen Anlauf nehmen. Dazu laden wir sie ein", so Winfried Gburek.

 

In rund zehn Monaten trafen sich die Jugendlichen regelmäßig mit den Katecheten. Hierbei wurde auf das eigene Leben, den eigenen Glauben und die Kirche geschaut. Neues und Fragwürdiges haben die Jugendlichen dabei entdeckt bzw. hervorgebracht. Nicht anders war es auf der Fahrt nach St. Johann im Pongau, dem Höhepunkt der Firmvorbereitung und einem besonderen Ort der Entscheidung.

 

Bischof Trelle firmte: Oliwia Burchardt, Lucia Cordes, Philipp Detzel, Suanna Dinkelacker, Tobias Hilgers, Simon Philipp Hugenberg, Lennart Hünnekes, Meryem Jarcynski-Riechers, Kevin Amadeus Jarczynski-Riechers, Dennis Knölke, Johanna Manke,  Lukas Manke, Theresa Mevenkamp, Jonas Schulte, Jan Srubar, Pia Maria Stehr, Robin Witt, Christoph Fleischer, Johanna Dana Jansen, Dominik Zesche, Lisa Dziallas, Kevin Lazik, Inka Piatczyc, Beatrix Gloria Seegers und Jan Vathauer.(Siehe auch Pressespiegel)

 

 

 

Machen Sie mit!

Mein altes Handy für Familien in Not

 

Unsere Pfarrgemeinde St. Bonifatius unterstützt ab sofort die Aktion des Hilfswerks Missio „Aktion Schutzengel. Hier werden alte Mobiltelefone gesammelt und dem sinnvollen Recycling oder Wiederverwendung zugeführt. In Deutschland gibt es geschätzt über 100 Millionen ausgediente Handys, die ungenutzt in deutschen Schubladen liegen. Mit diesen Geräten kann noch viel Gutes bewirkt werden, denn es enthält wertvolle Rohstoffe.

 

Machen Sie mit: So einfach geht’s! An den Schriftenständen unserer Kirchen in Wunstorf und Steinhude stehen Aktionstüten bereit, in die Sie Ihr altes Handy (ohne SIM- und Speicherkarten) legen können. Diese Aktionstüten stecken Sie bitte anschließend in die Briefkästen an den Pfarrbüros neben den Kirchen. In den Kirchen von Bokeloh und Rehburg können die Handys nachd en Gottesdiensten in der Sakristei abgeben. Die abgegebenen Handys werden dann an missio geschickt.

 

Sowohl bei der Wiederverwendung, als auch dem Recycling des alten Handys werden Ihre persönlichen Daten gelöscht. Aus den Erlösen erhält Missio pro Handy bis zu einem Euro für die Hilfsprojekte der „Aktion Schutzengel. Für Familien in Not. Weltweit.“

 

Jeder Teilnehmer kann auch an einer Verlosung von Missio teilnehmen. Nähere Informationen befinden Schriften-Ständen der Kirchen.

 

Übrigens: Die ersten Handys wurden schon abgegeben.

 

Mehr auch im Pressebericht!